Festival Previews
Hell Over Hammaburg 2019

Festival Reviews 2019
Aktuelle Nachrichten
14.01.2019 - DISMEMBER geben Reunion bekannt!
Eine Legende kehrt zurück. (zum Artikel)
11.01.2019 - Symphony X kommen auf Tour
Die amerikanischen Power-Progger sind im Sommer in Europa unterwegs (zum Artikel)
10.01.2019 - DOWNFALL OF GAIA veröffentlichen Video zur neuen Single 'We Pursue The Serpent Of Time'!
Das neue Album "Ethic Of Radical Finitude" erscheint am 8. Februar 2019! (zum Artikel)

Wir hören für euch gerade ...

A Long Way To Fall: Faces

Genrefans des Metalcores werden in "Faces" ein wenig überraschendes Standardwerk finden: Frickelige Gitarrenmelodien, gewürgte Vocals, harmonische Refrains und Strophenteile. Natürlich kommen auch die Headbang-Breakdowns nicht zu kurz.

A Pale Horse Named Death: When The World Becomes Undone

Schwermütige Melodien und leise Pianos treffen auf megaheavy Riffing und zoomen den Zuhörer in ganz eigene Gothic-Welten.

A Secret Revealed: Sacrifices

Intensiver atmosphärischer Post Metal mit einer gewissen Hardcore Schlagseite

All Good Things: Machines (Deluxe Edition)

Alternative Metal mit junger Wildheit und angenehmer Produktion.

Almøst Human: XS2XTC

Wuchtiger und Riff-Betonter Heavy Rock. Die Band schafft es den Hörer mit ihren Songs direkt zu packen.

Altitudes & Attitude: Get It Out

Das Multi-Star-Projekt rund um Frank Bello und David Ellefson knallt uns wieder so richtig rotzigen Rock vor das Bierglas

Ancient Bards: Origine (The Black Crystal Sword Saga Pt. 2)

Bombastischer Symphonic Metal mit filmischer Handlungsbreite. Wer es episch und Soundtrack-mäßig mag, kommt hier auf seine Kosten.

Artas: Ora Et Gomorrha

Deutsch Metal irgendwo zwischen Thrash, Death und egozentrischen Punkeinflüssen.

Artefuckt: Stigma

Rotziger, etwas prolliger, aber dennoch rock'n'rolliger Kneipen/Straßen/Party Metal. ARTEFUCKT nehmen es mit den deutschen Genregrößen locker auf.

Ascheregen: Untot

Bandname und Titel könnte ja erstmal auf eine Gothic Band hinweisen, doch musikalisch gibt es hier klassischen Heavy Metal mit deutschen Texten. Gibt es nicht oft in dieser Kombination.

Asphodelus: Stygian Dreams

Dark Metal, wie er in den späten 90ern populär wurde. Zum Träumen, aber auch roh und unverfälscht könnte man das Material schon fast als minimalistisch bezeichnen.

Beast In Black: From Hell With Love

Nachdem das schwarze Biest mit dem Debüt den Beserker rausgelassen hat, gibt es nun liebevolle und melodische Power Metal-Grüße aus der Hölle

Black Mass: Warlust

Akustische Kriegs-Szenarien als Intro sind natürlich in Verbindung mit dem Titel "Warlust" unerlässlich. Musikalisch gibt es dann aber aber die volle Thrash-Packung. Straight aber der Sound ist etwas gewöhnungsbedürftig.

Blodhemn: Mot Ein Evig Ruin

Unüberhörbare Black Metal-Einflüsse, aber auch Punk findet man in den wütenden Songs immer wieder. Das nenn ich mal brutal.

Blood Feast: Chopped, Diced And Sliced

Mal eben in den Keller gegangen, ein paar alte Songs, der eigenen Band eingeprügelt und schon hat man einen ordentlichen 80er-Thrash-Knaller.

Blood Region: Tales Of The Backwoods

BLOOD REGION bieten auf ihrem neuen Longplayer wieder Rock/Metal der guten alten Schule. Verfeinert mit vielen Gastmusikern gibt es hier ein sehr abwechslungsreiches Album.

Bloodsucking Zombies From Outer Space: All These Fiendish Things

Von den Fans nur BZFOS genannt, kommen die Horrorpunker mit einem neuen Album um die Ecke. Schneller, gruseliger Punk-Rock mit metallischen und rockigen Einflüssen.

Breathe Atlantis: Soulmade

Euphorisch und laut klingt dieses Album, welches die ungezügelte Energie der Jugend widerspiegelt. Freunde des modernen Alternative Metals finden hier bei den Spotify-Durchstartern energetischen und gut durchlaufenden Stoff.

Callejon: Hartgeld im Club

Bei "Hartgeld im Club" pflügen sich die immer innovativen CALLEJON in derber Metal-Manier durch die Rap-Geschichte und packen auch 2 neue Songs obendrauf.

Chainbreaker : Lethal Desire

CHAINBREAKER schaffen es perfekt, rauen Garagensound auf Tape zu bannen.

Creeping Death: Specter Of War

Ein toller Groove und eine harte Thrash-Schlagseite zeichnen die EP der texanischen Death-Metaller aus.

Daggerplay : Subterranean Reality

Finnischer Punk-Rock 'n' Roll mit einer lässigen Pop- und Hillbilly-Schlagseite

Der Rote Milan: Moritat

Aus dem Hunsrück kommen DER ROTE MILAN, die hier auf ihrem Zweitling die Black Metal-Stile seit der zweiten Welle vereinigen. Klirrend, rasend, aber auch von ruhigen Tönen durchsetzt und düsterepisch angereichert.

Deserted Fear: Drowned by Humanity

Das vierte Album erscheint unter neuer Flagge. "Drowned By Humanity" kommt über Century Media, musikalisch hat sich aber nichts geändert. Death Metal in Reinform.

Devouror: Slay For Satan

Black Death mit infernalischem Sperrfeuer aus wilden Drums und Riffs. Hier wird genüsslich zerstört.

Diabol Boruta: Czary

Folk-Metal lädt ja imme irgendwie zum trinken und schunkeln ein. Doch die Polen von DIABOL BORUTA gehen hier wesentlich düsterer zu Werke. Origineller Gesang (auf polnisch), Chöre, Flöten, Melodica, Synthesizer und und und...

Dust Bolt: Trapped In Chaos

Ein Thrash Brett, dem eine gewisse Düsternis inne wohnt.

Electrocution: Psychonolatry

Wilder Hasenfick-Death in trockener Produktion. Das ist schon keine Spiellaune mehr, sondern schon Spielwut.

Erlen Meyer: Sang Et Or

Blackened Post-Core - was es nicht alles gibt. Man kann es aber auch mit düster, schmutzig und etwas sludgig beschreiben.

Evergrey: The Atlantic

Die Meister der progressiven Melancholie melden sich bei allen Qualitäten mit einem raueren Sound zurück.

Evil Within: Darker Than You

Die Griechen peppen ihren Melodic Death auf, indem sie neben einem Shouter auch auf eine weibliche Fronterin setzen

Faceless Burial: Multiversal Abattoir

Nach dem Album Anfang des Jahres knallen die Australier eine neue Brutal Death-EP hinterher.

Fallcie: Born Again

Technischer und moderner Death Metal mit einer giftigen Shouterin. Die Russen mischen traditionelle Aggressionen mit griffig-modernen Refrains.

Fleddy Melculy: Live @ Graspop Metal Meeting '18

Pünktlich zum Todestag des großen QUEEN-Sängers steht das Livealbum mit dem verhornebibbelten Bandnamen kurz vor der Veröffentlichung. Mit epischen Werken haben FLEDDY MELCULY nichts am Hut. Stattdessen rocken sie einen aggressiven Crossover mit Lärm und Modern Metal-Einflüssen.

Flotsam And Jetsam: End of Chaos

Unglaublich, mit welcher Energie FLOTSAM AND JETSAM auch nach 30 Jahren noch ihren Melodic Thrash raus hauen!

Furor Gallico: Dusk Of The Ages

Die Mischung aus Folk und Death ist eher eine Trennkost. Die Songs entscheiden sich jeweils ziemlich klar, auf welcher Seite sie stehen wollen. Daher gibt es auch rein akustische Folknummern, aber auch melodiöse Death Metal-Brecher.

Fusion Bomb: Concrete Jungle

Das Cover verrät schon einiges über die Musik. "Concrete Jungle" ist vollgepackt mit Thrash Metal der guten alten 80er. Straight and aggressive.

Gateway: Boundless Torture

Geräusche und Getöne prägen inmitten der Monotonie das Stilbild der Doom-Deather.

Ghost Ship Octavius: Delirium

Technisch wird hier nichts dem Zufall überlassen. Ehemalige Leute von NEVERMORE und GOD FORBID haben sich gefunden, um mit GHOST SHIP OCTAVIUS lupenreinen Progressive Metal zu zelebrieren.

Gin Annie: 100% Proof

Melodischer Rock, der genügend Kick-Ass-Gene besitzt, um so richtig zu fetzen!

Gloryful: Cult Of Sedna

True Metal, der Marke GLORYFUL. Etwas härter als sonst, aber nicht minder schlechter.

Hate Squad: Reborn From Ashes

Ein unbezwingbarer Hardcore-Monolith, punky, thrashy.

Healer: Heading For The Storm

Der Titel ist schon irgendwie passend. HEALER aus Münster wollen die Rockwelt im Sturm erobern. Das Potenzial dazu bietet ihr erstes Album "Heading For The Storm" durchaus.

Hey Zeus: X

Wilder Rock'n'Roll im Metal/Heavy Rock-Soundgewand. Lässig, oldschool, aber dennoch mit durchschlagender Energie.

Human Agony: Goring Christ

HUMAN AGONY veröffentlichen ihr Demo-Debüt als Kassette - extremer Metal in sehenswerter Verpackung

Imha Tarikat: Kara Ihlas

Schnell, atmosphärisch und doch auch etwas melodisch. Türkisch-Deutscher Black Metal, der direkt auf den Punkt kommt.

In The Cage: Hybris

Die Wiener haben zum 10. Jubiläum dieses energisch thrashende Werk mit einigen HC/Punkwurzeln eingetütet. Reicht lässig zum Abschädeln.

Inferitvm: The Grimoires

Aus dem sonnigen Spanien kommt kalter und garstiger Black Metal der grellen und meist blastenden Spielart. Dicht und wild.

Infernarium: Kadotuksen Harmonia

Das Bleck Metal Debüt der Finnen überrascht mit Kniffen und Wendungen im ansonsten rasend-schepperigen Spiel.

Joyless Euphoria: Dreaming In Ultraviolet

Verstörend-atmosphärisch hallt dieser Post Black Metal aus den Boxen

Kavrila: Rituals II

Ein zäher, teils auch äußerst aggressiver Crust-Bastard, den KAVRILA hier zusammengeschustert haben.

Lahmia: Resilience

Melodic Death Metal mit düsterer Stimmung, griffigen Melodien und fetter Heavyness. Die Songs gehen sofort rein, haben aber dennoch Charakter.

Laid Back Townies: II

Progressiver und leicht stoniger Rock aus Finnland. Songs sind ansich gut, allerdings muss man sich mit dem etwas blechernden Sound schon anfreunden.

Lemuria: The Hysterical Hunt

Symphonischer Black Metal wird ja oft direkt mit DIMMU BORGIR in Verbindung gebracht. Was bei LEMURIA durchaus gerechtfertigt ist. Dennoch bringt die Band auch eine Menge Eigenständigkeit und Epic mit.

Lost In Grey: The Waste Land

Wie ein Metal-Musical, das neben gehöriger Härte und Doublebass auch kitschfrei bleibt, mutet "The Waste Land" an.

Lucer: Ghost Town

Es hat schon ein bisschen was von Gute-Laune-Rock, was LUCER auf der neuen Platte bieten. Eine echte Sommer-Platte, die im Winter erscheint.

M.I.GOD.: Specters On Parade

Dieses Album dürfte sowohl Freunde des Brachial- als auch des progressiven Metals ansprechen

Maestus: Deliquesce

Blackened Doom aus den USA. Schleppend, aber dann auch wieder mit halligen Ambient-Riffs aufgelockert.

Magic Dance: New Eyes

Wer sich nach den guten alten 80er Melodic Rock-Zeiten zurück sehnt und auch die damals eingesetzten Synthie-Sounds mag, sollte mit MAGIC DANCE sehr zufrieden sein

Magnum: Live At The Symphony Hall

Der Heavy Rock der in Ehren ergrauten Giganten kommt live nochmal deutlich rauer als in den letzten Studio-Varianten. Mit Gaststars wie Tobias Sammet feiert die Band ihr Best Of und gibt auch während der Songs dem Publikum genug Raum im Mix.

Mansion: First Death Of The Lutheran

Diese atmosphärischen Doomklänge schlängeln sich gefährlich subtil in die Gehörgänge und hinterlassen im Hirn eine dämonische Spur

Menschenfresser: Sterben

Was grenzt "Horror Metal" von "Death Metal" ab? Vermutlich die erzählerische Varianz und der gelegentliche Hörspielcharakter. MENSCHENFRESSER bewegt sich zwischen Düster-, Black- und Death Metal.

Metal Inquisitor: Panopticon

METAL INQUISITOR haben für mich ja immer ein fantastisches Artwork am Start. So auch bei dem neuen Output "Panoptivon". Klassischen Heavy Metal gibt selbstredend noch on top.

Methedras: The Ventriloquist

Mit neuer Stärke hauen die Italiener ein äußerst modernes Thrash Metal in die Läden.

Morild: Så kom mørket…

Ein schwarzer Brei aus flirrenden Riffs, dumpfen Ambient-Keyboards und mächtigen Hallfahnen. MORILD aus Dänemark schaffen Black Metal als undurchdringliche, vibrierende Schallwand.

My Diligence: Sun Rose

Krachende Gitarren treffen auf dicht gewobene Klangstrukturen. Rau, etwas doomig, aber auch progressiv und abgefahren. Sehr interessante Atmosphäre, sehr interessanter Drive.

Neal Morse: The Great Adventure

Neal Morse muss man niemandem mehr vorstellen. Prog Metal/-Rock für Fans von RUSH, GENESIS, SPOCK'S BEARD usw.. Hochwertige Musik von Musikern für Musiker und Kenner.

Nebula: Demos & Outtakes 98-02

Hier kommen die Komplettisten auf ihre Kosten. "Demos & Outtakes 08-02" enthält u. a. Material, dass bisher nie das Licht des Tages gesehen hat.

Need2Destroy: Show

NEED2DESTROYs Crossover/Core-Metal zeigt sich oftmals recht aggressiv

Nekrofilth: Worm Ritual

Als der Death Metal noch in den Kinderschuhen steckte klang er genau so, wie ihn NEKROFILTH heute spielen.

Ossuarium: Living Tomb

OSSUARIUM brauchen keine Blasts für ihre akustische Gewalt. Krachend erdiger Death Metal im unteren Midtempo wirkt wie ein Bulldozer auf den Hörer.

Our Survival Depends On Us: Melting The Ice In The Hearts Of Men

Immer ein bisschen wichtigtuerisch, diese episch langen Bandnamen. Genauso lang sind die Songs und mischen Post Metal mit einer Spur Black und esoterischer Heavyness. Interessante Songstrukturen.

Palace (SE): Binary Music

Die schwedischen PALACE dürften Freunde des klassisch-melodischen Rocks sicherlich ansprechen

Pensées Nocturnes: Grand Guignol Orchestra

PENSÉES NOCTURNES widmen sich auf Album Nummer sechs dem Théâtre du Grand Guignol - überdreht, übermütig, wahnwitzig.

Picture: Warhorse (2018)

Jäger und Sammler aufgepasst! Die niederländischen Heavy Metal-Schlachtrösser von PICTURE re-releasen das 2012er Album auf Vinyl!

Plague Years: Unholy Infestation

Eine knackige EP, die mit Thrash Metal der alten Schule vollgepackt ist.

Purser Deverill: Square One

30 Jahre hat der Entstehungsprozess von "Square One" gedauert - und das Ergebnis klingt wie eine Zeitreise des Rock zurück in die 70er.

Radiant: Radiant

Wer eingängigen, ehrlichen Hard Rock möchte, kriegt ihn von RADIANT zu 100 Prozent serviert.

Rantanplan: Stay Rudel - Stay Rebel

Wie soll man den Stil der Hamburger beschreiben? Der Info-Flyer schreibt "Ska". Ich allerdings meine, dafür ist der Metal-Anteil viel zu hoch. Probieren wir es mal so: David Bowie versucht in den 80ern Punk zu machen und engagiert eine Metal-Backing-Band.

Ravager: Thrashletics

Schnell und aggressiv erklingen die Songs von "Thrashatletics". Alles verpackt im besten Thrash-Gewand.

Raven: Screaming Murder Death From Above: Live In Aalborg

Die Gallaghers sind wieder zurück. Die Rampensäue des frühen Proto-Speeds haben sich ihre Kauzigkeit bewahrt. Das Album hat gehobene Bootleg-Qualität und wird so der Mischung aus Tempo und Rock'n'Roll-Feeling gerecht.

Razzmattazz: Hallelujah

Wie gewohnt servieren RAZZMATTAZZ grundehrlichen Hard 'n' Roll

Rifftera: Across The Acheron

Schon mit dem Eröffnungsriff machen die Finnen ihrem Bandnamen alle Ehre. Nackenbrecher to the max. Danch geht es straight und modern weiter. Mal aggressiv, dann wieder wieder klar und emotional.

River Becomes Ocean: A Motion Paralysed

RIVER BECOMES OCEAN spielen in ihren Songs mit vielen verschiedenen Elementen. So geht es mal deutlich aggressiv zu und im nächsten Moment wieder höchst Emotional. Post-Hardcore, der wuchtigen Sorte.

Saor: Forgotten Paths

Schwarzmetallische Musik mit dezenten schottischen Folkloreelementen aus der Heimat der Band. Enorm hoher Harmonieanteil und mal gar nicht so hasserfüllt.

Saqra's Cult: The 9th King

Vier überdurchschnittlich lange Stücke klassischen Black Metals mit düsterer Atmosphäre und ausreichend Grobheit.

Slow: IV - Mythologiae

Funeral Doom mit minutenlangen Ambient Hallfahnen und vielen leisen Tönen. Ist gar nicht mal so superdüster, sondern auch ein Stück weit entspannend.

Splendidula: Post Mortem

Post - Sludge - Modern - Doom - Heavy ...

State Of Salazar: Superhero

Ihr mögt melodischen, radiotauglichen AOR in der Tradition von SAGA, JOURNEY etc.? Dann dürften diese Schweden genau euren Geschmack treffen.

Steel Engraved: Steel Engraved

Gleichermaßen rasend wie stampfend präsentiert sich das Power-Metal Sextett auf ihren neuen Album, das von Ralf Scheepers produziert wurde.

Steel Raiser: Acciaio

Purer Heavy Metal. Immer nach vorne treibend und dabei verlieren die Italiener nicht die Melodien aus den Augen.

Steelheart: Rock 'N Milan

Die US-Hard/Sleaze-Rocker STEELHEART geben einfach nicht auf und rufen sich vor dem geplanten Comeback-Album mit dieser Live-CD/DVD des Gigs auf dem Frontiers Rock Festivals in Erinnerung

Suffering Souls: In Synergy Obscene

Diese Ein-Mann-Band haut ein neues symphonisches Black Metal Album raus. Gewisse Parallelen zu DIMMU BORGIR sind nicht ganz von der Hand zu weisen.

Superseed: Superseed

Man muss nicht lange überlegen, welche Saat hier gemeint sein soll. PINK FLOYD probieren sich im Hardrock - so klingt das Ganze. Sprich: kernige Riffs und psychedelische Vocals sind kein Widerspruch.

Swallow The Sun: When A Shadow Is Forced Into The Light

SWALLOW THE SUN klingen in bewährter Weise dunkel, düster, melancholisch und gleichermaßen einfach wunderschön und heavy.

Syrence: Freedom Of Fire

Traditionelle Metal Tunes mit vielen Melodien und klassichen Screams

The Alligator Wine: The Flying Carousel

Vintage Rock, der dermaßen schweinemäßig groovt, dass es fast nicht auffällt, dass keine Gitarren beteiligt sind! Hörenswert!

The Sabbathian: Latum Alterum

Vier Jahre nach der EP liefert uns das Duo ihr Debüt, Doom Metal, düsterer als die EP und gesanglich mystisch vorgetragen von Anette Uvaas Guldbrandsen

The Struts: Young & Dangerous

Gute-Laune-(Glam)Rock zwischen STONES und THE WHO, der sowohl für große Stadien als auch Kopfhörer tauglich ist.

The Three Tremors: The Three Tremors

Drei der markantesten Metal-Screamer, darunter Tim "Ripper" Owens, erklimmen den Berg geeint in ungeahnte Speed Metal Höhen!

Thetan : Thetan

18 Songs in einer Viertelstunde, da gewinnt das Wort "Full-Length" eine gänzlich neue Bedeutung.

Thronum Vrondor: Ichor (The Rebellion)

Mit viel Loudness aufgepumpter Black Metal. Rasend und aggressiv.

Thulsa Doom: Realms of Hatred

Auf Kassette veröffentlichen THULSA DOOM ihr Schwarzwurzel-Debüt als Demo, voll im Stile der 80er

Tigersclaw: Force Of Destiny

TIGERSCLAW mit Frontsirene Elena präsentieren sich erneut mit viel Pomp und orchestraler Symphonik.

Trauma: As The World Dies

TRAUMA vereinen hier mehrere traditionelle Stile auf einer Platte. Zum einen gibt es da NWOBHM, dann den klassischen Heavy Metal und ein bisschen etwas rockiges vom Sunset gibt es auch. Abwechslung also garantiert.

Trollfest: Norwegian Fairytales

Die verrückte Horde ist zurück und kombiniert wieder auf unnachahmliche Weise norwegischen Folk mit Thrash, Fiddle ... zu einem ganz eigenen Stil.

Tygers Of Pan Tang: Hellbound Spellbound Live 1981

Eine klasse Liveplatte, die geradezu nach perfektem Weihnachtsgeschenk riecht!

Vex (D): Golden Times

Hätte es in den 70ern Hardrockzeiten schon Metalcore gegeben und vermischt, dann wäre mit Sicherheit sowas wie das neue VEX-Album raugekommen

Voidnaut: Nadir

Die Athener debütieren mit einem energiegeladenden Modern-Album, das aber auch "klassische" Metal Vibes nicht vermissen lässt.

Watch Out Stampede: Watch Out Stampede

Die Norddeutschen bringen ein Best-Of ihrer bisherigen Songs auf einer Vinyl Edition heraus. Für Freunde des melodiösen Modern Metal und wilden Gitarrenausbrüchen des Melodycores.

Wolfhorde: Hounds Of Perdition

WOLFHORDE zeigen sich auf ihrem zweiten Album etwas experiemntierfreudiger, als auf ihrem Debut. So gibt es hier wieder massive Synthesizer, düstere Geschichten und mächtige Riffs.

Yatra: Death Ritual

Dampfend groovender Doom/Sludge, in furchtbar übersteuertem Sound.

Yeruselem: The Sublime

Eine kalte Mischung aus New Wave, Industrial, Black Metal und Post Punk. Nicht so elegant wie der 80er Genrestart, aber dafür verstörend und herausfordernd.

Zohamah: Spread My Ashes

Doomig, schwarz und sehr ursprünglich. Dazu noch eine erdige, unverfälschte Produktion mit lärmenden Instrumenten. In den Songs findet man fast alles wieder, was Dunkelheit musikalisch umschreibt.

Aktuelle Reviews
Aktuelle Specials
Neue Perlen...und beinahe vergessene Juwelen
Egal, ob alt oder neu, es gibt einfach zu viel, was es wert ist, neu- oder wiederentdeckt zu werden. Und genau das ist der Grund für dieses, in unregelmäßigen Abständen erscheinende, Special. Viel Spaß also auf der Reise ins Unentdeckte oder beim Stöbern in Erinnerungen. (zum Artikel)

Über Relevanz von Bands und substanzielle Releases angesichts der Digitalflut
Was sind "relevante Bands"? Diese Frage klingt auf den ersten Blick so banal wie auch subjektiv. Aber es ist ein Thema, mit welchem wir auf Bleeding4Metal - und nicht nur wir - angesichts immer mehr selbstproduzierender Bands des Digitalzeitalters ständig konfrontiert werden. (zum Artikel)

25 Jahre AMON AMARTH - Eine Eddieson'sche Retrospective
25 Jahre AMON AMARTH - anlässlich dazu erscheint am 16.11. nicht nur ein neues Livealbum inkl. ausführlicher Band-Dokumentation, sondern auch ich habe mal die letzten Jahre, die mich die Band begleitet hat kurz Revue passieren lassen. (zum Artikel)


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